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Effiziente Steuerungsmethoden der Verzahnungsqualität bei ZEITLAUF® antriebstechnik
Das Herstellen von Zahnrädern ist eine Schlüsseltechnologie von ZEITLAUF® antriebstechnik. Als Technologieführer setzen wir nicht nur hier auf höchste Qualitätsansprüche. Um ein optimales Betriebsverhalten der Getriebe hinsichtlich Laufruhe, Gleichförmigkeit der Drehbewegungsübertragung sowie Getriebespiel zu erreichen, sind geringe Abweichungen der Zahnräder gegenüber ihrer geometrischen Idealform und eine hohe Gleichförmigkeit in ihrer Ausbildung die entscheidenden Voraussetzungen.
Formideale Zahnräder tragen nicht zuletzt zu einer Erhöhung der Lebensdauer bei. ZEITLAUF® antriebstechnik setzt aus diesem Grund höchste Maßstäbe mit einem konsequenten, ausgereiften und kontinuierlichen Qualitätssicherungs-Konzept beim Verzahnen, das sich auf drei Säulen stützt.
Die drei Säulen der Qualitätssicherung – für dreifache Qualitätssicherheit
Die erste Säule stellt die grundlegende Freigabe des Herstellprozesses dar. Bevor die Fertigung gestartet wird, werden die Verzahnungseinzelabweichungen nach DIN 3962, sowie die sonstigen dimensionellen Vorgaben wie Zahnkopf-, Zahnfußdurchmesser oder Zahndicke des Freigabe-Bauteils, auf einem modernen Verzahnungsmesszentrum umfassend und mit höchster Genauigkeit bestimmt.
Dieser Messvorgang ist zeitlich aufwändig, jedoch eine wichtige Voraussetzung, um das Gesamtbild aller Verzahnungseinzelabweichungen, Unregelmäßigkeiten beziehungsweise Störungen im Herstellprozess zu erkennen. Nötigenfalls müssen die Prozessparameter der Herstellmaschinen soweit modifiziert werden, bis alle Toleranzen in den eng gesteckten Bandbreiten erfüllt werden.
Die zweite Säule ist die laufende Prozessüberwachung. Sie stützt sich bei ZEITLAUF® antriebstechnik auf die „PPK – Periodische Prozesskontrolle“, ein intelligentes und wirtschaftliches Qualitätssicherungsinstrument, als Alternative zu den üblichen statistischen Überwachungsverfahren in der Massenfertigung.
Bei diesem Prinzip wird jeweils das erste und letzte Produktionsteil definierter Chargen prüfplanbezogen kontrolliert. Prüfmerkmale der Verzahnung sind dimensionelle Größen und funktionsorientierte Merkmale, wie beispielsweise Wälzabweichungen.
Nur bei einem positiven Prüfergebnis kann mit hoher Sicherheit davon ausgegangen werden, dass die Produktion zwischen dem ersten und dem letzten Teil störungsfrei abgelaufen ist und nur spezifikationskonforme Teile zur Weiterverarbeitung freigegeben werden. Ergibt die Prüfung des letzten Teils eine Abweichung, liegt vermutlich eine Prozessstörung seit der Prüfung des ersten Teils vor. Dies löst eine Prüfung und Sortierung zu 100% und die sofortige Beseitigung der Prozessstörung aus.
Die dritte Säule ist zusätzlich eine stichprobenartige Prüfung der Tagesproduktion. Nach dem Zufallsprinzip entnommene Zahnräder werden gemessen, geprüft und auf Plausibilität mit den Qualitätsanforderungen verglichen. Erst nach erfolgreichem Abschluss dieses Prüfschrittes werden die fertigen Zahnräder des kompletten Tagesloses einer Fertigungsschicht für den weiteren Gebrauch freigegeben.
Höchste Qualität und Wirtschaftlichkeit stehen im Fokus
Das ausgereifte Qualitätssicherungs-Konzept von ZEITLAUF® antriebstechnik umfasst zudem eine umfängliche Dokumentation aller Prozessparameter bei der Verzahnungsherstellung. Dort werden alle wichtigen Herstellbedingungen, unter denen sich die geforderten Qualitätseigenschaften erzeugen lassen, abgelegt.
Alle wesentlichen Prozessparameter werden in einer Technologie-Datenbank erfasst und, unter Einbeziehung eventuell notwendiger Anpassungen bei laufender Produktion, gespeichert. Somit werden eine qualitätsorientierte Fertigung mit einer reibungsfreien und produktionssicheren Prozesseinrichtung von Anfang an sichergestellt und Rüstzeiten auf ein Minimum reduziert.
Fazit für höchste Qualität
Sowohl für die Herstellung kleiner Serien als auch für die Massenfertigung hat ZEITLAUF® antriebstechnik hoch entwickelte Prüftechniken und ausgereifte Qualitätssicherungs-Prozesse konzipiert, die die Fertigung mit geringsten Abweichungen gegenüber der Nenngeometrie ermöglichen.
Mit einer umfassenden Dokumentation der Prozessparameter und der zugehörigen Prüfergebnisse wird sichergestellt, dass bereits das jeweils erste produzierte Zahnrad vollumfänglich den Spezifikationen entspricht. Diese extrem anspruchsvollen Anforderungen finden bei ZEITLAUF® antriebstechnik seit Jahren erfolgreich Anwendung und garantieren den hohen Qualitätsstand.
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